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BUS gGmbH | Modellprojekt

Barrieren – nein Danke!2

Gemeinsam schaffen wir den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt

Das Projekt „Barrieren – nein Danke!“ wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Ein Überblick

Wer kann an dem Projekt teilnehmen?

Junge Frauen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen, die weiterführende Schulen besuchen (z.B. IBA-Klassen) und eine Ausbildung bzw. die Aufnahme einer Arbeit anstreben.

Wann findet es statt?

Die Berufswegecoachings haben einen individuellen Starttermin und finden regelmäßig je nach Bedarf statt.  

Das Projekt endet im August 2024.

Wo finden die Coachings statt?

In den Schulen der Teilnehmerinnen und/oder in unseren Büroräumen in Friedrichshain. Die betrieblichen Praktika werden vor Ort begleitet.
(Je nach Entwicklung der pandemischen Lagen behalten wir uns vor, die Coachings online durchzuführen.)

Was kostet die Teilnahme?

Die Teilnahme ist kostenlos.

Barrieren – nein Danke! 2

Durch Praktika in Ausbildung

„Barrieren – nein Danke! 2“ ist ein von der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördertes Pilot- und Modellprojekt, welches ein wichtiges Ziel verfolgt: Die Überleitung in inklusive Ausbildung. Junge Frauen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen sollen im Übergang in die Ausbildungs- und Arbeitswelt unterstützt werden. Dies erfolgt durch eine intensive Begleitung der jungen Frauen und der Betriebe während der Praktika, in denen individuelle und strukturelle Hürden identifiziert und abgebaut werden. Die dabei gewonnen Erkenntnisse zu den identifizierten Bedarfen auf beiden Seiten dienen dazu, Betriebe sowie Personalverantwortliche des öffentlichen Dienstes zu sensibilisieren und informieren. Dadurch soll der Zugang zu Ausbildungen für junge Frauen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und den Betrieben wollen wir:

  • in Berufswegecoachings geeignete Ausbildungen identifizieren
  • Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes kennenlernen
  • Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes vorbereiten, begleiten und nachbereiten
  • Workshops für Betriebe/den öffentlichen Dienst zu Barrierefreiheit und Inklusion am Ausbildungs-/Arbeitsplatz durchführen
  • Bedarfsgerechte Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe erarbeiten

… um einen geeigneten Ausbildungsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

 

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